Aktuelles

Aktuelles Aushänge aus dem Gartenverein:



Terminverschiebung:

Liebe Gartenmitglieder,
aufgrund der anhaltenden Corona-Beschränkungen, haben wir uns dazu
entschieden, die Mitgliederversammlung vorsorglich auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr zu verschieben.
Als neuer Termin kommt Sonntag, der 10.10.2021, 11:00 Uhr

in Betracht.


Der Vorstand, 19.03.2021


Trampoline und Swimmingpools


Gemäß der Vorgaben des Stadtverbandes geben wir bekannt, dass Trampoline durch unsreen Gartenverein nicht gestattet werden dürfen, da es sich um bauliche Anlagen handelt.

Bauliche Anlagen in Schrebergärten dürfen grundsätzlich nicht durch Gartenvereine genehmigt werden.


Weiterhin dürfen nur Kleinkindplanschbecken mit einem Fassungsvermögen von max. 3m³ und einer max. Füllhöhe von 0,50m ohne chemische Wasserzusätze aufgestellt werden.

Diese Regelung entspricht dem BKleingG, Praktiker-Kommentare, 12. Auflage, Anhang 6 "Gartenordnung", 3.6 Badebecken. Sie wurde mit dem Grünflächenamt der Stadt Dortmund als wesentlicher Eigentümer des Pachtgrundes als verbindlich abgestimmt.


Daher sind vorhandene Trampoline sowie Swimmingpools, die nicht den o.g. Bedingungen entsprechen zu entfernen und dürfen auch zukünftig nicht aufgestellt werden.


Der Vorstand



 

Der NABU warnt vor Kirschlorbeer
Eine Betonmauer ist für die Natur wertvoller

Der Kirschlorbeer erfreut sich großer Beliebtheit in allen „ordentlichen“ Gärten. Der NABU warnt jedoch vor der „hochgiftigen, ökologischen Pest“, die dieser Strauch für die Natur darstellt.

„Wer Kirschlorbeerhecken pflanzt, begeht ein Verbrechen an der Natur“, stellt NABU-Geschäftsführer Sönke Hofmann klar, „selbst eine Betonmauer ist ökologisch wertvoller, auf ihr wachsen mit der Zeit wenigstens Flechten und Moose.“ Bestenfalls ein wenig Unterschlupf finden Vögel zwischen den Blättern, ernähren kann die Pflanze sie nicht.
Der Kirschlorbeer heißt richtiger Lorbeerkirsche, da er mit der Kirsche verwandt ist und die fleischigen Blätter dem Gewürz Lorbeer ähneln. Seine Heimat ist die Türkei aus der er als Zierpflanze eingeführt wurde. „In den vergangenen Jahren gab es eine Inflation dieser Sträucher, gemeinsam mit den ebenfalls exotischen Rhododendren verdrängen sie heimische Pflanzen. Damit verschwindet die Nahrungsgrundlage für Insekten und damit die Babynahrung vieler Vögel“, ärgert sich der Naturschützer.

Dabei sei der Strauch für Reihenhausgärten denkbar ungeeignet. „Wer Lorbeerkirschen anpflanzt zeigt, dass er keine Ahnung und keine Geduld hat“, warnt der gelernte Förster. Der Strauch müsse regelmäßig beschnitten werden, sonst wuchert er schnell zu beachtlicher Größe heran und:. „Wer zehn Samen oder zwei Blätter isst, hat schon eine schwere Vergiftung. Dabei schmeckt das schwarze Fruchtfleisch süß, giftig sind die Samen darin und die schlucken Kinder schnell mit herunter.“ Dennoch gebe es nur selten Vergiftungen.

„Viel schlimmer ist die Wirkung in der Natur, denn in vielen Wäldern wildert der Exot aus und nimmt heimischen Kräutern den Lebensraum“, berichtet der NABU-Vertreter. Die verbotene Unsitte, Strauchschnitt in Wäldern abzuladen, führe zur Verbreitung der Lorbeerkirsche. Auf dem Kompost bleiben die Blätter lange unangetastet. „Das ist ja auch kein Wunder, an die giftigen Blätter wagen sich ja nicht mal die Mikroben ran“, wettert Hofmann.
Dabei gebe es jede Menge heimischer Alternativen, vom Weißdorn über die Schlehe bis zur Haselnuss, von der Hagebutte bis zu kleinwachsenden Weiden für Ungeduldige. „Wer unbedingt einen wintergrüne Giftpflanze als Hecke haben möchte, sollte Eiben pflanzen“, empfiehlt der NABU. Nur an solch einheimische Pflanzen konnte sich die Tierwelt in Jahrtausenden anpassen, die Flut exotischer „Neophyten“ belaste die Natur.

Nachtrag

Immer wieder gibt es nachgerade religiös anmutende Verteidigungen der Pflanze im Maileingang des NABU. Zugegeben, die Zuspitzung im obigen Text provoziert, aber die Grundaussagen stimmen weiterhin. Wer sich mutwillig seinen Kirschlorbeer im Garten halten und daran erfreuen will, soll das tun. Hier geht es um die reihenweise Pflanzung in Neubaugebieten, die massiv Gartenlebenräume entwerten. Gerne wird auch die Giftigkeit bezweifelt. Nungut, aber warum hat dann der Botanische Sondergarten in Hamburg den Kirschlorbeer zur Giftpflanze des Jahres 2013 gewählt?

Ganz nach Lieschen Müllers Logik wird die ökologische Wertigkeit des Kirschlorbeers gerne mit der Amsel und anderen Drosseln begründet, die doch die Beeren so gerne fressen. Für die fehlenden Insekten für Meise, Rotschwänzchen und Zaunkönig reicht das ökologische Verständnis dann offensichtlich nicht. Anderes Beispiel: Auch der Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii Franch.) aus China zieht im Sommer massenweise Schmetterlinge an, die dann in der blütenreichen Zeit noch ein weiteres Nektarangebot finden, toll. Allerdings lebt keine Raupe am Schmetterlingsflieder - und ohne Raupe kein Schmetterling. Das weiß eigentlich auch Lieschen Müller.

 

Quelle: NABU-Bremen


 INFO:


VOR BEGINN  aller baulichen Veränderungen ist der Vorstand zu informieren!

NICHT GENEHMIGTE  Veränderungen müssen wieder entfernt werden!


Der Vorstand, 07.07.2010


INFO:

 

Ab sofort kann unser alter großer Grill von Gartenmitgliedern innerhalb unserer Gartenanlage kostenlos ausgeliehen werden.

 

Auch die Zapfanlage (Trockenkühler) für 30 Liter, bzw. 50 Liter Fässer kann incl. Schläuche und Manometer ausgeliehen werden.

 

Bei Nutzung des Grills ausserhalb unserer Gartenanlage von Gartenmitgliedern werden 10,- EUR/Tag als Leihgebühr erhoben.

 

Ein entsprechendes Formular ist im Downloadbereich erhältlich. 

 

 

Nach oben